Bei Krypto-Betrug, Phishing oder gehackten Accounts entstehen fast immer digitale Spuren. Transaktionen über Bitcoin, Ethereum oder andere Kryptowährungen werden dauerhaft auf der Blockchain gespeichert und können technisch nachvollzogen werden.
Zu den zentralen Beweismitteln bei Krypto-Betrug gehören:

Ein spezialisierter Anwalt für Kryptobetrug und Blockchain-Forensik sorgt dafür, dass diese technischen Daten nicht nur gesammelt, sondern rechtlich eingeordnet, dokumentiert und verwertet werden.
Die meisten Fälle von Krypto-Betrug, Trading-Scams oder Phishing berühren früher oder später das klassische Finanzsystem. Einzahlungen erfolgen häufig über SEPA-Überweisungen, Kreditkarten oder Zahlungsdienstleister, bevor Gelder auf Kryptobörsen oder Wallets transferiert werden.
Diese sogenannten On- und Off-Ramps sind häufig der Ansatzpunkt für:
Ein Anwalt für Krypto-Betrug und Bankhaftung prüft, ob Warn-, Prüf- oder Schutzpflichten verletzt wurden.
Häufige Fragen zu Krypto-Betrug und anwaltlicher Hilfe
Ja. Je nach Ausgestaltung kommen u. a. Betrug, Computerbetrug, Anlagebetrug oder gewerbsmäßiger Betrug in Betracht.
In bestimmten Fällen ja – insbesondere, wenn Wallet-Beweise, SEPA-Spuren und Pflichtverletzungen von Banken oder Plattformen nachweisbar sind.
Bei einfachen Verlusten nicht. BeiBetrug, Fake-Plattformen, Love-Scam oder komplexen Zahlungswegenist anwaltliche und forensische Unterstützung jedoch regelmäßig entscheidend.
So früh wie möglich – idealerweisesofort nach Bekanntwerden des Betrugs.