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Immer häufiger verlieren Anleger ihre Coins nicht durch einfache Phishing-Mails, sondern durch hochprofessionelle Social-Engineering-Angriffe, die interne Sicherheitsprozesse imitieren. In diesem Beitrag erklärt ein Anwalt für Krypto-Betrug, wie solche Angriffe funktionieren, welche Rolle mögliche Datenlecks spielen – und welche rechtlichen Schritte Betroffene jetzt prüfen sollten.

Crypto.com beruft sich bei Betrugsfällen gerne auf seine AGB – doch in vielen Fällen ist das rechtlich unhaltbar. Eine Plattform darf sich nicht von eigenen Sicherheitsfehlern freizeichnen, vor allem dann nicht, wenn Opfer keine wirtschaftliche Verfügungsmacht mehr hatten, Wallets übernommen wurden oder Täter Geräte und 2FA-Verfahren manipuliert haben. Interne Risk-Scores, Scam-Flags, Gerätewechsel und DAC7-/DSGVO-Daten zeigen häufig, dass Crypto.com Missbrauch hätte erkennen müssen. Dieser Artikel erklärt, warum AGB bei Kontoübernahmen wirkungslos werden – und welche Ansprüche Betroffene tatsächlich haben.

Viele Betroffene von Krypto Betrug, Love Scam und Anlagebetrug wissen nicht, dass in bestimmten Konstellationen nicht nur die Täter, sondern auch die Empfängerbank in der Verantwortung stehen kann. Wenn hohe Beträge auf verdächtige Firmenkonten oder sogenannte Mule-Konten überwiesen wurden, greifen besondere Prüfpflichten. Der Aufsatz zeigt, welche rechtlichen Grundlagen bestehen, wie Banken digitale Betrugsstrukturen übersehen und wie ein spezialisierter Anwalt Rückforderungsansprüche strategisch durchsetzt.

Ein Token kann nur dann rechtssicher gestartet werden, wenn AGB, Nutzungsbedingungen, Risikohinweise, interne Richtlinien und technische Dokumentation vollständig vorliegen. Dieser Leitfaden zeigt, welche rechtlichen Anforderungen zwingend erfüllt sein müssen, wie Governance aufgebaut wird und wie Plattformen regulatorische Fallstricke vor dem Launch vermeiden.

Token können zu massiven steuerlichen Risiken führen – sowohl für Plattformen als auch für Nutzer. Dieser Artikel erklärt, wie Utility-Tokens, Verfallsmodelle, Rewards und interne Währungen umsatzsteuerlich bewertet werden, welche Bilanzierungspflichten bestehen und warum Gutscheinrecht und Tokenomics häufig kollidieren.

Viele Unternehmen unterschätzen, dass Token-Übertragbarkeit, interne Handelsfunktionen oder Fiat-Konvertierungen automatisch Geldwäschepflichten auslösen. Dieser Beitrag zeigt, welche AML-Pflichten bei Token-Modellen greifen, wie Risikoanalysen aussehen müssen, welche KYC-Prozesse notwendig sind und warum On-/Off-Chain-Transaktionen besonders gefährlich werden können.

Unter MiCA ist ein Whitepaper für Utility-Token verpflichtend – doch viele unterschätzen Umfang, Haftungsrisiken und technische Mindestanforderungen. Dieser Artikel erklärt alle gesetzlich geforderten Inhalte, typische Fehler, Notifizierungsprozesse und wie Plattformen sicherstellen, dass ihr Whitepaper regulatorisch tragfähig ist und spätere Haftungsfälle vermeidet.
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