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Immer häufiger verlieren Anleger ihre Coins nicht durch einfache Phishing-Mails, sondern durch hochprofessionelle Social-Engineering-Angriffe, die interne Sicherheitsprozesse imitieren. In diesem Beitrag erklärt ein Anwalt für Krypto-Betrug, wie solche Angriffe funktionieren, welche Rolle mögliche Datenlecks spielen – und welche rechtlichen Schritte Betroffene jetzt prüfen sollten.

Die BaFin warnt vor einer Reihe von Handelsplattformen mit identischem Aufbau und Slogan: „Willkommen bei … – Die Zukunft des Handels gestalten“. Bekannte Domains sind novakapital24(.)com, apmtrade24(.)com, tradedirect24(.)com und saxohandeln(.)com. Nach Angaben der Aufsicht werden dort Bank- und Finanzdienstleistungen ohne erforderliche Erlaubnis angeboten. Keine dieser Plattformen wird von der BaFin beaufsichtigt.

Die BaFin warnt vor der Website quantum-banc(.)world, die unter dem Namen Quantum Banc UK Ltd Finanz- und Kryptodienste anbietet – ohne Erlaubnis. Die angeblich britische Firma missbraucht die Registrierungsnummer von Saxo Capital Markets UK Ltd. Laut BaFin liegt ein klarer Identitätsbetrug vor. Anleger sollten keine Einzahlungen leisten und bereits gezahlte Beträge unverzüglich rechtlich prüfen lassen.

Die BaFin warnt vor der Plattform scatrk.com. SCATRK tut so, als sei es eine BaFin-regulierte Krypto-Börse. Unsere Analyse zeigt klare Verstöße gegen § 32 KWG und mehrere Täuschungsindikatoren.

ITO-Consults tritt als mehrsprachige Trading-Plattform auf und wirbt mit „High Leverage Trading“. Unsere juristische Analyse zeigt: keine nachweisbare Lizenz, unklare Zahlungsstrukturen und hohes Betrugsrisiko.

Die Schweizer FINMA führt Ventora Limited auf der Warnliste. Das Unternehmen bietet Trading und Investments ohne regulatorische Zulassung an. Hohe Risiken für deutsche Anleger.

Die BaFin hat FintexOnline im Oktober 2025 als unerlaubte Plattform benannt. Fehlende Lizenz, Krypto-Einzahlungen und aggressive Trading-Versprechen sprechen für ein erhöhtes Anleger-Risiko.
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