Broker-Website sah professionell aus
Fake-Broker-Betrug? Zahlungswege sichern, Ansprüche prüfen.
Bei Fake-Broker-Betrug ist die direkte Rückholung beim Täter selten möglich. Aber: Zahlungswege sind nachvollziehbar, und Banken haben Warnpflichten. Wir prüfen, wo Ansprüche bestehen.
Worauf es in diesen Fällen regelmäßig ankommt.
Fake-Broker-Betrug und Auszahlung verweigert? HORTMANN LAW sichert Zahlungswege, Plattformspuren und Ansprüche gegen Beteiligte.
„Berater" hat regelmäßig telefonisch betreut
Dashboard zeigte Gewinne (waren gefälscht)
Bei Auszahlung: Plötzlich neue Gebühren oder Steuern
Jetzt: Keine Antwort, Website teils noch online
So strukturieren wir die nächsten Schritte.
Jeder Beitrag folgt der gelieferten Mandatslogik: Sachverhalt ordnen, Zahlungswege klären, Ansprüche priorisieren.
Zahlungsweg nachverfolgen
Bank-Überweisung? Kreditkarte? Krypto? Jeder Weg hat eigene Rückholmöglichkeiten.
Payment Provider ansprechen
Chargeback bei Kreditkarte, Bankhaftung bei Überweisung, Wallet-Forensik bei Krypto.
Betrüger identifizieren
WHOIS-Analyse, Hosting-Daten, OSINT — soweit identifizierbar.
Rechtliche Schritte
Strafanzeige + ggf. Zivilklage. Bei nachvollziehbaren Tätern: Vermögenssicherung.
Kommunikation halten
Wir halten Sie auf dem Laufenden und vermeiden voreilige Auszahlungen an „Recovery-Agents".
Die Punkte, die Mandanten zuerst geklärt haben wollen.
Kann ich Geld nach Fake-Broker zurückholen?
Das hängt vom Zahlungsweg ab. Bei Banküberweisungen kann eine Bankhaftung in Betracht kommen. Bei Kreditkartenzahlungen ist ein Chargeback innerhalb 120 Tagen möglich. Bei Krypto wird die Wallet-Spur verfolgt.
Was ist die zweite Betrugsstufe?
Nach dem ersten Betrug melden sich häufig „Recovery-Agents" oder „Anwälte", die gegen weitere Zahlung das Geld zurückholen wollen. Das ist fast immer ein zweiter Betrug. Niemals Vorab-Gebühren zahlen.
Wie schnell muss ich reagieren?
Bei Kreditkartenzahlungen: innerhalb 120 Tagen für Chargeback. Bei Banküberweisungen: möglichst sofort, damit Geld noch zurückgerufen werden kann. Wallet-Adressen jederzeit sichern.
Verwandte Beiträge aus dem Knowledge-Hub.
Fall strukturiert prüfen lassen.
Schildern Sie vertraulich, was passiert ist. Entscheidend sind Zahlungsweg, Plattform, Zeitpunkt, Betrag und vorhandene Belege. Wir ordnen ein, welche Anspruchsgegner in Betracht kommen und welche Schritte jetzt sinnvoll sind.



