Krypto Betrug & zivilrechtlicher Regress – Anwalt holt für Opfer Bitcoin- und Ethereum-Verluste zurück
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Krypto Betrug & zivilrechtlicher Regress – Anwalt holt für Opfer Bitcoin- und Ethereum-Verluste zurück
Krypto Betrug Regress – Anwalt zeigt Opfern, wie sie Bitcoin- und Ethereum-Verluste zivilrechtlich gegen Banken, Zahlungsdienstleister und Exchanges geltend machen können.
Einleitung: Wenn Strafanzeigen nicht reichen
Viele Opfer von Krypto Betrug haben bereits Strafanzeige erstattet – und warten dennoch vergeblich auf Ergebnisse.
Die Ermittlungen dauern, Täter sind oft im Ausland und Exchanges reagieren nur zögerlich.
Doch das bedeutet nicht, dass das Geld verloren ist.
Neben dem Strafrecht besteht der zivilrechtliche Regress:
Ein spezialisierter Anwalt für Krypto Betrug kann Banken, Zahlungsdienstleister (PSPs) und Exchanges direkt auf Schadensersatz verklagen, wenn sie Warnpflichten verletzt oder Sicherheitsmechanismen missachtet haben.
Juristisch geht es darum, Pflichtverletzungen im Zahlungs- oder Datenverkehr nachzuweisen – und daraus zivilrechtliche Ansprüche abzuleiten.
Juristische Grundlage: Ansprüche aus BGB, DSGVO und GwG
- § 280 Abs. 1 BGB i. V. m. § 241 Abs. 2 BGB – Verletzung von Nebenpflichten
Banken und Zahlungsdienstleister müssen auffällige Transaktionen prüfen und bei erkennbaren Betrugsmustern Rückfragen stellen.
Unterbleibt eine Warnung oder Sperrung, liegt eine Pflichtverletzung vor. - § 675u BGB – Haftung bei nicht autorisierten Zahlungen
Bei Täuschung über Zweck oder Empfänger kann eine „Autorisierung“ rechtlich unwirksam sein.
Die Bank haftet dann für Rückerstattung, selbst wenn TAN oder App genutzt wurden. - Art. 82 DSGVO – Schadensersatz bei Datenverstößen
Wenn Exchanges oder PSPs personenbezogene Daten falsch verarbeiten oder Sicherheitslücken offenlassen, entsteht ein Anspruch auf immateriellen Schadenersatz. - § 43 GwG – Pflicht zur Verdachtsmeldung
Unterbleibt eine FIU-Meldung trotz erkennbarer Geldwäsche-Anzeichen, kann daraus eine Mitverantwortung für den Schaden entstehen.
Bankenhaftung: Warnpflicht bei auffälligen Transaktionen
Bei klassischen Anlage- oder Krypto-Betrugsfällen verstoßen Banken häufig gegen ihre Warnpflichten:
- ungewöhnlich hohe Auslandsüberweisungen,
- wiederholte Zahlungen an neue Empfänger,
- Transaktionen mit kryptischen Verwendungszwecken,
- Kunden mit erkennbar untypischem Zahlungsverhalten.
Der BGH hat in mehreren Entscheidungen (XI ZR 56/07, XI ZR 327/22) klargestellt,
dass Banken bei objektiver Verdachtslage verpflichtet sind, den Kunden zu warnen oder den Auftrag vorübergehend zu stoppen.
Unterlassen sie das, verletzen sie ihre Schutzpflichten aus dem Girovertrag.
Ein Anwalt kann diese Warn- und Prüfpflichtverletzung als Grundlage für Schadensersatz nach § 280 Abs. 1 BGB geltend machen.

Zivilrechtlicher Regress gegen Exchanges
Auch Exchanges tragen Verantwortung.
Wer Bitcoin oder Ethereum empfängt, muss AML-Regeln einhalten und bei verdächtigen Transaktionen eine Verdachtsmeldung (§ 43 GwG) abgeben.
Bleibt eine Exchange untätig, obwohl sie offenkundig in Betrugsschemata eingebunden ist, kann sie nach Art. 82 DSGVO oder § 823 Abs. 2 BGB haftbar gemacht werden.
Rechtsanwalt Max N. M. Hortmann betonte in seinem Aufsatz „Plattformverantwortlichkeit und Datenzugang“ (AnwZert ITR 19/2025),
„dass Plattformen, die Finanztransaktionen ermöglichen, datenschutzrechtlich nicht neutral bleiben dürfen; sie tragen eine sekundäre Verantwortung, wenn sie durch Unterlassen rechtswidrige Transfers begünstigen.“
AnwZert-ITR_19_2025
Diese Einschätzung ist heute zentral für die Argumentation gegen große Handelsplattformen wie Binance, Kraken oder Bitpanda.
Beweisführung im Regressverfahren
Die entscheidende Hürde ist der Nachweis einer Pflichtverletzung.
Ein Anwalt baut die Argumentation in mehreren Ebenen auf:
- Chronologie: Transaktionsverlauf (Wallet → Exchange → Empfängerbank).
- Forensische Daten: Tx-Hashes, Zeitstempel, Wallet-Verknüpfungen.
- Bankkommunikation: Nachweise über Rückrufversuche, Warnungen oder deren Fehlen.
- AML-/Compliance-Fehler: unterlassene Verdachtsmeldungen oder verspätete Reaktionen.
- Kausalität: Darlegung, dass die Pflichtverletzung den Schaden ermöglicht oder vertieft hat.
Je genauer die Spur gesichert ist, desto höher die Erfolgsaussicht.
Mitverschulden der Opfer – und wie Anwälte es entkräften
Banken und Exchanges argumentieren häufig mit Mitverschulden (§ 254 BGB).
Sie behaupten, Opfer hätten Warnungen ignoriert oder leichtfertig gehandelt.
Doch bei professionellen Betrugsstrukturen – etwa durch Fake-Apps, manipulierte Plattformen oder „Pig-Butchering“-Chats – lässt sich grobe Fahrlässigkeit regelmäßig entkräften.
Gerichte erkennen zunehmend an, dass Täuschungsopfer keinen realistischen Einblick in die technische Struktur des Betrugs hatten.
Der Anwalt dokumentiert dies detailliert anhand der Chatverläufe, Webseiten und Supportkommunikation.
Strategische Vorteile des Regressverfahrens
Ein zivilrechtliches Verfahren bringt drei entscheidende Vorteile:
- Eigenständige Beweisführung: unabhängig von laufenden Ermittlungen.
- Druckmittel gegen Banken und Exchanges: Offenlegung interner Prozesse (sekundäre Darlegungslast).
- Verjährungshemmung: Anspruchswahrung während strafrechtlicher Ermittlungen.
Damit wird das Opfer nicht mehr zum bloßen Zuschauer eines Ermittlungsverfahrens, sondern zum aktiven Anspruchsinhaber.
Internationale Dimension: Regress über EU-Grenzen hinweg
Viele Empfängerbanken und Exchanges sitzen innerhalb des EWR (z. B. Malta, Frankreich, Italien).
Nach Art. 3 Abs. 2 DSGVO und Art. 18 EuGVVO können Klagen in Deutschland geführt werden, sobald der Schaden hier eingetreten ist.
Damit lassen sich auch ausländische Institute über deutsche Gerichte belangen – ein strategischer Vorteil, den nur wenige Opfer kennen.

Fazit: Zivilrechtlicher Regress ist die zweite Verteidigungslinie
Strafanzeigen stoppen Täter – aber Regressklagen holen Geld zurück.
Der zivilrechtliche Regress ist die zweite Verteidigungslinie für Opfer von Krypto Betrug.
Ein Anwalt für Krypto Betrug verbindet Forensik, DSGVO und Zivilrecht, um aus technischen Beweisen jurisch belastbare Ansprüche zu machen.
Banken, PSPs und Exchanges können sich ihrer Verantwortung nicht entziehen, wenn sie ihre Prüfpflichten verletzen oder Warnsignale ignorieren.
Juristische Präzision und forensische Daten sind der Schlüssel zur Rückholung verlorener Werte.
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Anwaltlicher Überblick zu Krypto-Betrug: Ihre Rechte als Opfer
Krypto-Betrug hat sich zu einem der komplexesten und am schnellsten wachsenden Betrugsphänomene der letzten Jahre entwickelt. Als auf Finanz- und IT-Recht spezialisierte Kanzlei beraten wir geschädigte Anleger bei der zivilrechtlichen Rückforderung, strafrechtlichen Anzeige sowie der Haftung von Plattformen und Vermittlern. Nachfolgend finden Sie eine Auswahl vertiefender Fachbeiträge zu verschiedenen Aspekten des Krypto-Betrugs – von Blockchain-Spurensuche bis zur Haftung internationaler Börsen.
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